Outfit und Beauty Gedanken
Grundsätzlich kann man jede Figur optimal kleiden. Es gibt also keine verkehrte Figur, jedoch unvorteilhafte Kleidung.
Eines ist auf keinen Fall außer Acht zu lassen. Kleidung kommuniziert immer. Ob oberflächlich oder nicht, wir entscheiden in weniger als einer Sekunde aufgrund der Kleidung über einen Menschen. Natürlich wird sich diese im Laufe eines Gespräches eventuell wieder verändern, aber der erste Eindruck ist trotzdem da. Und das Wichtigste: Die Kleidung wirkt auch auf unser Selbstbewusstsein. „Trag einen Arztkittel und du fühlst dich gleich schlauer.“
Freunde und Bekannte sind nicht immer die idealen Stylingberater. Sie haben ein Bild von uns im Kopf abgespeichert, und denken nicht daran, dieses zu ändern.
Eingecremte Haut sieht immer gepflegter aus und bleibt auch länger faltenfrei. Also sollte man zumindest bei jenen Körperteilen darauf achten, die zu sehen sind. Speziell auch bei Fotoaufnahmen.
Die schönste Kleidung geht neben ungepflegtem Haar unter. Regelmäßig und rechtzeitig Spitzen schneiden, Nachwuchs färben bzw. Haare waschen.
Ungewollte Blicke auf Unterwäsche vermeiden. Das sieht meistens billig aus.
Die Unterwäsche sollte auch richtig sitzen. Eingeschnittene Slips, die sich durch ein zu enges Kleid drücken sehen sehr unvorteilhaft aus. Zu kleine BH´s lassen Brüste sehr unvorteilhaft erscheinen. BH-Träger in Farbe und Schnitt ans Kleidungsstück anpassen. Es gibt mittlerweile nahtlose Unterwäsche und Strumpfhosen.
Auch bei der Wahl deines Bikinis kannst du in Farbe und Schnitt vieles falsch machen.
Haargummis am Handgelenk getragen können ein Business Outfit ruinieren.
Um authentisch zu wirken, und sich sicher und wohl zu fühlen, soll man sich immer für Kleidung entscheiden, die gut passt, bequem ist und sich gut anfühlt.
Nicht mehr als zwei Muster kombinieren.
Im Business sind durchsichtige Stoffe zu vermeiden.
Bei Low Budget empfiehlt es sich zu neutralen Farben zu greifen.
Gutes Material sitzt immer besser.
Richtige Arm- und Hosenlängen beachten.
Die Kleidung sollte weder zu eng, noch zu weit sein. Querfalten deuten immer auf ein zu enges Outfit hin.
Ausgetretene Schuhe, egal wie teuer sie waren, ruinieren jedes Outfit.
Eine Lederhandtasche sieht in jedem Fall edler aus. Kaputte Handtaschen empfehlen sich ebenfalls zu keinem Outfit.
Schnuddelige Handycovers oder zerbrochene Displays sprechen auch eine eigene Sprache.
So lieb unsere Tiere sind, ihre Haare gehören von unserer Kleidung möglichst entfernt, wenn man das Haus verlässt.
Eine Bürobluse sollte die Schultern bedecken.
Zwei Accessoires genügen.
Ring und Halskette sollten harmonieren.
Um den Hals zu strecken, kann man einen Mittelscheitel mit einem V-Ausschnitt kombinieren. Y-Ketten, Rundhals-, Karree- oder U-Bootausschnitte haben den gleichen Effekt.
Ohrringe und Armreifen sollten harmonieren.
Spaghettitops, schmutzige Schuhe, billig wirkende, zerflederte Handtaschen und kaputte Absätze im Business sind ein No go!
Kleidung hin und wieder auf Löcher, Flecken und abgetragene Stellen überprüfen.
Merino, Kaschmir, Alpaka etc. sieht immer top aus. Acryl ist im Businessbereich eher zu vermeiden.
Gebügelte Kleidung sieht gepflegter aus.
Schuhe und Gürtel sollen harmonieren.
Spitze Schuhe sind eleganter als runde.
Glänzende Schuhe sind furs Business, matte casual.
Auf die richtige Brillenfarbe und -form für den eigenen Typ achten.
Auf den richtigen Ausschnitt, Kragen etc. achten
Oben eng und unten weit, oder oben weit und unten eng kleiden.
Dass einem das Dekolleté entgegenspringt ist out.
Beim Schminken entweder die Augen oder die Lippe betonen.
Zu lange Haare können langweilig aussehen und stauchen.
Bei feinem Haar empfiehlt sich eine kurze Haarlänge.
Bei hoher Stirn stehen einem Stirnfransen.
Bei Couperose knallige Lippenstiftfarben vermeiden.
Blusen oder T-Shirts sollen nicht länger als der Blazer sein.
Die Ärmellänge geht im Idealfall nur bis zum Daumenabsatz.
Das Hosenende schließt mit dem Fußbeginn ab.
Trägt man den richtigen Schmuck zum Outfit/Ausschnitt/Kragen?
Hell hebt hervor, dunkel lässt zurücktreten. Das heißt alles was ich betonen möchte, kleide ich heller als das, was ich kaschieren möchte. Also auch keine Strass- und Glitzerelemente auf Stellen, die mir zu üppig erscheinen.
Ein Strass- oder Glitzerteil pro Outfit genügt. Entweder das Oberteil oder das Unterteil, oder die Jacke oder die Handtaschen. Es reicht immer ein auffälliges Teil kombiniert zu Basicteilen.
Weniger ist mehr.
Wir alle haben von Natur aus jene Haarfarbe, die am besten zu unserem Typ passt. Die Natur macht da keine Fehler. Es passt niemals zum Typ, wenn eine dunkelhaarige Dame sich die Haare blond färbt oder umgekehrt. 2-3 Nuancen kann man die Haarfarbe verändern, wenn man sie satter oder glänzender haben will oder einfach um mehr Struktur im Haar zu erhalten.
Natürliche Fingernägel sehen am schönsten aus. Hast du schon jemals Kunstnägel in einer Zeitschrift bei einem Model gesehen?
Permanent Make-up macht älter und strenger. Natürlich gibt es Damen, die krankheitsbedingt darauf zurückgreifen. Es wäre auch grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, wenn man es ganz hell und zart machen lässt, um
eine Schablone zu haben, damit man sich beim Nachschminken leichter tut. Hast du schon jemals ein Model mit Permanent Make-up gesehen?
Bei stärkeren Waden sieht ein etwas breiterer Absatz harmonischer aus.
Lässig im Büro?
Ja, man kann den Business Look mit ausgefallenen Schuhen, Accessoires, gemusterten Blusen, Farben aufpeppen.
Auch ein Business Look verträgt 2 Casual Teile.
Farbe rot: Auftritt, Präsentation etc. (Vorsicht: in beratenden Berufen)
Dunkelblau steht absolut für Business.
Natürlich gibt es noch unzählige weitere Tips. Muss denn immer alles perfekt sein? Nein, natürlich nicht. Aber wenn du es besser machen willst als usual, achte einfach mal aufs eine oder andere.
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